Erst bemerkte ich nicht, dass ich träumte, als dann jedoch Apollo erschien, wusste ich, dass es ein Traum war. Wir sahen uns eine ganze Weile einfach nur an. Dann sagte Apollo plötzlich: „ Du bist so wunderschön .“ Ich merkte, wie ich rot wurde. „ Danke “ hauchte ich. Als ich mich umsah, bemerkte ich, dass wir in der Nähe einer Klippe standen. „ Hier ist es wunderschön“ meinte ich andächtig. „ Ja, nicht wahr. Das ist auch der Grund warum ich hier lebe. Na ja und dass ich hier weit genug weg vom Olymp bin“ sagte Apollo leichthin, während er mich ganz genau musterte. Er gab mir jedoch keine Gelegenheit darauf zu antworten.„ Weißt du was mir nicht in den Kopf wollte?“ fuhr er fort,„ Wie eine Gottheit in der Menschenwelt leben konnte und warum mir ausgerechnet ein Mensch nicht mehr aus dem Kopf gehen wollte. Und dann beauftragte Zeus mich für ihn einen in der Welt der Sterblichen lebenden Gott zu finden. Ich hatte ja erst nur eine Vermutung, die sich aber mit diesem Traum bewahrheitet hat. Die Frau, die mir nicht mehr aus dem Kopf gehen will ist eine Göttin. Ich frage mich allerdings warum du hier bist und wer du genau bist?“ Ich schwieg erst einmal und wog ab wie viel ich ihm erzählen sollte bzw ob ich ihm überhaupt etwas erzählen sollte. Ich seufzte und beantwortete seine Fragen zu mindest zur Hälfte. „ Ich bin Harmonia und wie du weißt die Göttin der Eintracht. Zeus hat mich hierher verbannt“ sagte ich. „ Warum?“ kam natürlich sofort die Frage, die ich nicht beantworten wollte und so schwieg ich. Nun war er es der seufzte. „ Du weißt was ich jetzt eigentlich tun sollte.“ Ich nickte. Ja, ich wusste es. Da er nun wusste, dass ich eine Göttin war, die sich ohne Zeus Erlaubnis hier in der Welt der Sterblichen sich aufhielt, musste er mich mit auf den Olymp nehmen und mich Zeus Gnade überlassen. „ Und was wirst du tun?“ fragte ich interessiert. Apollo überlegte und sagte dann: „ Nichts. Aber dafür musst du etwas für mich machen.“ Ich sah ihn erstaunt an. Das konnte aus tausend verschiedenen Gründen nicht gut ausgehen. Einerseits machte er sich damit vor Zeus strafbar. Noch dazu wusste ich nicht was er von mir wollte. Es könnte alles mögliche sein. Außerdem bemerkte ich wieder, dass Apollo mir wichtig wurde und das durfte ich nicht zu lassen. Wie gesagt, dass Ganze konnte einfach nicht gut ausgehen. Und doch der ganzen Risiken, hörte ich mich sagen:„ Okay, danke. Was soll ich denn für dich tun?“ Er schwieg wieder und schien zu überlegen. „ Das sage ich dir, wenn es soweit ist“ sagte er schließlich. Ich nickte nur. Das konnte ja ausgesprochen heiter werden. So unterhielten wir uns noch eine Weile und ich begann ihn wirklich zu mögen. Irgendwann fragte Apollo dann plötzlich:„ Hast du einen Freund?“ Mir stockte der Atem, denn mit der Frage hatte ich nun wirklich nicht gerechnet. Konnte es sein, dass er mich auch mochte? Das durfte nicht sein. „ Nein“ sagte ich dann endlich. Ich bekam kaum mit, wie Apollo sich zu mir beugte, nachdem ich das gesagt hatte. Ich spürte nur, wie seine Lippen die meinen streiften und er mich dann küssten. Kurz darauf erwachte ich noch etwas benommen von seinem Abschiedskuss.
Verwirrt, über das Ausmaß meiner Gefühle, ging ich in die Küche, wo Lia bereits das Frühstück vorbereitet. Dankbar setzte ich mich und nahm mir eins der Sandwiches. Lia bemerkte, dass etwas nicht stimmte und fragte mich was los war. Ich erzählte von meinen Traum, den damit verbundenen Gefühlen und meiner inneren Zerrissenheit. Lia hörte aufmerksam zu. Lange Zeit schwieg sie, was ich verstehen konnte. Seit ich hier in der Menschenwelt war, waren wir ein Paar. Und dann kam einfach so ein Gott vorbei und ihre Freundin verliebte sich in ihn. An ihrer Stelle würde ich wahrscheinlich verdammt eifersüchtig sein und mir raten, ihn zu vergessen. Ich könnte es verstehen. Doch Lia sagte nur:„ Hör auf dein Herz, es wird dir schon den richtigen Weg weisen.“ Dann aß sie ihr Frühstück und ging zur Arbeit, schweigend. Ihr Schweigen verletzte etwas tief in mir. Jahrelang hatten wir immer jeden Streit beseitigen können und hatten uns blind vertrauen können. Meine Verliebtheit war ihr gegenüber nicht fair. Wahrscheinlich sollte ich mir Apollo wirklich vergessen. Ich nahm mir vor, wenn ich ihn das nächste Mal sehen würde, mich von ihm zu verabschieden, ihn danach zu vergessen und weiter glücklich mit Lia zusammen leben. Mit diesem Entschluss ging ich auch zu meinem Zweitjob, als Kellnerin in einem Cafe.
Apollo
Natürlich war es ein wahr Traum, also einer in dem jedes Gespräch echt wahr und nicht zusammen fantasiert. Ein Traum an den sich beide Parteien erinnern konnten und den auch nur Götter träumten. Das sie da war, bestätigte meine Vermutung, dass Nia die gesuchte Göttin war.Nia sah so wunderschön aus, dachte ich und bemerkte kaum, dass ich diesen Gedanken laut ausgesprochen hatte, bis sie errötete und sich bedankte. „ Es ist wunderschön hier“ sagte sie. „ Ja, nicht wahr. Das ist auch der Grund warum ich hier lebe. Na ja und dass ich hier weit genug weg vom Olymp bin“ sagte ich leichthin, während ich sie ganz genau musterte. Ich gab ihr keine Zeit zu antworten.„ Weißt du was mir nicht in den Kopf wollte?“ fuhr ich fort,„ Wie eine Gottheit in der Menschenwelt leben konnte und warum mir ausgerechnet ein Mensch nicht mehr aus dem Kopf gehen wollte. Und dann beauftragte Zeus mich für ihn einen in der Welt der Sterblichen lebenden Gott zu finden. Ich hatte ja erst nur eine Vermutung, die sich aber mit diesem Traum bewahrheitet hat. Die Frau, die mir nicht mehr aus dem Kopf gehen will ist eine Göttin. Ich frage mich allerdings warum du hier bist und wer du genau bist?“ Nia schwieg und schien zu überlegen was sie mir erzählen wollte. Es machte mich rasend, da ich es hasste, wenn mich jemand anlog oder mir etwas verschwieg. Sie seufzte und antwortete : „ Ich bin Harmonia und wie du weißt die Göttin der Eintracht. Zeus hat mich hierher verbannt“ sagte Nia, oder besser gesagt Harmonia. Verdammt, damit hatte ich nun wirklich nicht gerechnet. „ Warum?“ fragte ich natürlich sofort die Frage, die sie anscheinend nicht beantworten wollte und sie schwieg, was meinen Verdacht bestätigte. Nun war ich es der seufzte. „ Du weißt was ich jetzt eigentlich tun sollte.“ sagte ich dann schweren Herzens. Nia nickte. Ja, sie wusste es natürlich. Da ich nun wusste, dass sie eine Göttin war, die sich ohne Zeus Erlaubnis hier in der Welt der Sterblichen sich aufhielt, musste ich sie mit auf den Olymp nehmen und sie Zeus Gnade überlassen. „ Und was wirst du tun?“ fragte Nia interessiert. Die Frage überraschte mich nicht und ich hatte mich schon auf auf sie vorbereitet, trotzdem hatte ich noch keine eindeutige Antwort. Mein Kopf und mein Herz lagen im Zwiespalt zwischen sollte ich tun und wollte ich tun. So überlegte ich weiter und sagte dann: „ Nichts. Aber dafür musst du etwas für mich machen.“ Nia sah mich erstaunt an. Damit hatte sie anscheinend nicht gerechnet. Das konnte zwar aus verschiedenen Gründen nicht gut ausgehen, doch ich brachte es nicht über mich sie zu verraten. Einerseits machte ich mich damit vor Zeus strafbar. Noch dazu wusste ich nicht was das zwischen uns war und ob Nia überhaupt so fühlte wie ich. Es könnte alles mögliche sein. Dass Ganze konnte einfach nicht gut ausgehen. Harmonia schienen ähnliche Gedanken durch den Kopf zu gehen, denn sie runzelte die Stirn. Und doch der ganzen Risiken, hörte ich sie sagen:„ Okay, danke. Was soll ich denn für dich tun?“ Ich war von der Frage geschockt und schwieg wieder. Trotz der Überraschung über die Frage überlegte ich. „ Das sage ich dir, wenn es soweit ist“ sagte ich schließlich. Sie nickte nur. Das konnte ja ausgesprochen heiter werden. So unterhielten wir uns noch eine Weile und ich fing an sie wirklich zu mögen. Irgendwann fragte ich dann einfach:„ Hast du einen Freund?“ Ihr stockte sichtlich der Atem, denn mit der Frage hatte sie anscheinend nun wirklich nicht gerechnet. Konnte es sein, dass sie mich auch mochte? „ Nein“ sagte sie dann endlich. Und dann tat ich etwas, was ich vielleicht nicht hätte tun sollen. Ich beugte mich nach vorn und streifte mit meinen Lippen die ihren, bevor ich sie dann küsste. Kurz darauf erwachte sie und ich auch. Stöhnend richtete ich mich in meinem Bett auf und konnte nicht fassen was ich getan hatte und was ich noch tun würde. Warum aber musste der Traum genau an dieser Stelle enden? Ich stand auf und merkte, dass mein Schwanz allein von diesem Kuss hart geworden war. Ihre Lippen waren aber auch weich gewesen und es fiel mir nicht schwer, mir vorzustellen, wie mich diese Lippen erkundeten. Wieder stöhnte ich.
Wo sollte das nur mit uns enden?
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