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King In Shadow

Kapitel 1

Kennt ihr diesen typischen Protagonisten ?

Er ist Beliebt und hat immer Freunde um sich herum.

...- warum magst du mich?...

Er kommt aus einer anderen Welt und wenn er in Schwierigkeiten steckt kommt er immer wieder heraus.

...-wiso bist du für mich so ein ...

...Großer Held?...

...-Ich wäre gerne keiner ...

...Dieser Protagonisten....

Es begann alles an diesem einen Tag.

Ich war gerade auf dem Weg zur Schule ,ich war noch ziemlich müde weil ich für die Klausuren gelernt hatte.

Mein Name ist Akuma Tackami ich bin siebzehn Jahre alt ,bin in der zweiten Klasse der Oberschule , habe gute Noten die Mädchen mögen mich und ich bin im Schüler Rat.

Man könnte meinen dass ich nicht glücklicher sein könnte,doch ich hatte auch ein Geheimnis.

Niemand wusste davon und ich bin bis heute glücklich dass es niemand wusste.

Ich habe blondes Haar und goldene Augen.

Wahrscheinlich nannten sie mich im Hintergrund einen Prinzen.

-Völliger Wahnsinn wenn ihr mich fragt.

Ich ging über die Straße in eine Seitengasse .

Als ich ein seltsames Geräusch hörte zuckte

Ich zusammen.Ich war verwirrt und als es dann plötzlich ganz hell wurde bekam ich plötzlich Angst.

Ich schloss meine Augen und hoffte dass es nicht noch schlimmer werden würde.

Als ich merkte dass ich mein Bewusstsein verlor wurde es mir zu gruselig und ich konnte nicht mehr klar denken.

Meine Gedanken wurden immer verschwommener

...-was ist das für ein Gefühl?...

Ich wurde immer tiefer in das Licht gezogen und ich fiel in einen tiefen schlaf.

-Es ist uns gelungen!

Wer ist das?

-Es ist der mächtige Lord!

Warum nennen diese Leute Mich so ?

Als ich langsam meine Augen öffnete sah ich komisch gekleidete Menschen.

Sie standen um mich herum und Murmelten Leise vor sich hin.

- ist er es wirklich?

-weiß nicht.

-Er ist es definitiv!

Eine Person kam zu mir herüber gelaufen.

-hab keine Angst.

Sagte die Person mit einer ruhigen Stimme.

Ich habe damals noch nicht gewusst dass diese Person die wichtigste Person in meinem Leben sein würde.

Ich konnte nicht sehen wie die Person aussah,da der Raum zu dunkel war um irgendetwas genau zu betrachten.

Doch die statur der Person verriet mir dass es ein Mann war.

Und ehe ich mich versah wurde es plötzlich hell.

Das Licht war so hell dass ich nichts erkennen konnte außer die schwarzen Staturen der Personen um mich herum.

Ich bemerke das ich langsam wieder sehen konnte.

Was ich vor mir sah war atemberaubend.

Ein prächtig gekleideter Mann mit dunklen Haar und tief dunkel roten Augen stand mit einem beruhigenden Lächeln vor mir.

-hast du immer noch Angst?

Fragte der Man vor mir mit einem beruhigenden Ton.

-bestimmt weist du gar nicht wo du bist oder?

Ich schüttelte meinen Kopf .

-Verstehe.

-Ich sage es dir später.

-wir müssen zuerst mal deinen Zustand überprüfen.

Der Mann hob mich hoch und lief aus dem Hellen Raum.

Ich war zu verwirrt um zu realisieren was gerade geschehen war.

Doch so beruhigend die stimme dieses Mannes auch war , desto düster fand ich ihn.

[Seite zwei]

Als wir in einem anderen Raum waren,

Lies mich der Mann vorsichtig runter.

Ich begann langsam zu realisieren was gerade passiert war.

Ich hatte so viele Fragen und Gedanken und alle führten zu dem selben Punkt, Ich wurde entführt.

-Sag mal wie heißt du eigentlich?

Fragte mich der Mann beruhigend.

Ich brauchte mit leisen Worten meinen Namenüber die Lippen.

...- Ich heiße Akuma Tackami....

...Und du?...

Ich fragte mit zitternder Stimme nach dem Namen der Person vor mir.

Er antwortete mit einem Lächeln, doch diesmal war es ein unheimliches Lächeln.

-Mein Name ist Akito von Sarabamond .

Und ich bin der Dämonenkönig dieses Landes.

Seine Worte verwirrten mich und ich bekam Panik .

- dieses Landes ?

Ich fragte zaghaft nach um mich zu vergewissern dass ich seine Worte richtig verstanden hatte .

Er antwortete mir nicht auf meine Frage was es nur noch schlimmer machte.

Nach einer langen Stille zwischen uns sagte er schließlich etwas.

- ich sollte dir wohl erzählen wo du bist nicht wahr?

Ich nickte mit meinem Kopf und fragte mich warum er so geheimnisvoll war.

Als er mir anfing alles zu erzählen begann ich langsam zu fersten was gerade vor sich ging.

- Mein Reich ist in großer Gefahr und da ich der einzige bin der mächtige Magie einsetzen kann haben wir eine Helden Beschwörung gemacht um den Mächtigen Lord zu beschwören.

- Es heißt in einer Legende dass einmal in der Geschichte ein heiliger Geist auf unser dämonisches Reich treffen soll und alles was ihm im Weg stehen sollte zerstört sein sollte.

Ich war geschockt also war ich eine lebende Waffe

Nur weil irgendein Geist in einer Legende dieses F***ing Land zerstören soll.

Aber eines stand fest ich wollte auch nicht nach Hause .

Meine Eltern sind sehr früh gestorben und ich wuchs in einem Waisenhaus auf bis mich einige Verwandte aufnahmen, doch sie waren nur daran interessiert dass Geld das meine Eltern mir hinterlassen haben sich unter den Nagel zu reißen.

Als es aber nicht funktionierte gaben sie mich auf und ich musste alleine zurecht kommen.

Ich hatte fiele neben jobs um mir eine Wohnung zu mieten und mich über Wasser zu halten.das ganze Geld meiner Eltern benutzte ich nicht um für den Notfall noch Geld zu haben.

Ich hatte mich entschieden zu bleiben und zu helfen.

Aber ich glaube das ich sowieso keine Wal gehabt hätte.

...-Aber wie kann ich helfen?...

Fragte ich zaghaft.

Akito sagte nur.

-Du wirst jetzt erst einmal mit einem Magie Kristall getestet welche Magie und welchen rang du hast.

Wir liefen in einen prächtigen Saal der aussah wie ein Thronsaal.

Vor mir stand ein großer Kristall der auf einem Altar

Befestigt war.

Um mich herum standen fiele Leute die mich wie ein seltenes Tier im Zoo anschauten.

Akito sagte zu mir dass ich einfach nur meine Hand über dem Kristall halten sollte.

Er saß inzwischen auf dem Thron der Spitze des Thronsaales .

Er war also wirklich ein König.

Also hielt ich meine Hand über dem Kristall und Schloss meiner Augen. Das was danach geschah, hätte ich mir im Traum nicht vorstellen können…

[Seite 3]

Nach dem ich meine Hand über denn Kristall hielt begann er hell aufzuleuchten.

Nachdem er aufgehört hat begann er sich Pech schwarz zu färben.

Plötzlich begann das Geflüster um mich herum und ich wurde nervös.

-das kann doch nicht sein.

-das ist doch…

-Das ist unmöglich!

Ich wurde immer nervöser und ich bekam Angst.

Und als auf einmal der ganze Boden bebte wurde ich verzweifelt.

Der Kristall war kurz davor zu explodieren.

Ich machte mich auf eine große Explosion gefasst. Die Leute die im Raum standen rannten so schnell sie konnten aus dem Raum.

Ich wollte auch weg laufen aber ich konnte mich vor Angst nicht bewegen .

Mir begannen Tränen in die Augen zu steigen und als meine Beine denn Geist auf gaben viel ich zu Boden .

...-ich werde sterben!...

Dieser Gedanke ging mir immer und immer wieder durch den Kopf.

-ich sagte doch das du keine Angst haben musst.

Sagte Akito mit seiner sanften Stimme.

Vor lauter Angst hatte ich nicht mitbekommen das er immer noch auf dem Thron saß.

In mir breitete sich Erleichterung aus.

Akito schnippte mit den Fingern und die Explosion hörte auf.

Ich wollte wieder aufstehen aber ich war immer noch wie gelähmt .

Ich hörte wie Akito noch einmal mit dem fingern schnipste und ehe ich mich versah sahs ich auf Akitos schoss.

Ich wurde nervös ohne zu wissen warum.

- geht es dir gut?

Als Akito mich fragte wurde ich nur noch nervöser.

Ich brachte ein unsicheres „ja“ hervor und fragte mich was gerade passiert sei.

Nach und nach kamen die Leute die geflüchtet waren wieder.

Sie begannen wieder zu tuscheln doch aus irgendeinem Grund wurde ich nicht mehr nervös.

Nach einer gewissen Zeit begann Akito das Wort zu erheben.

-Wie ihr unschwer erkennen könnt besitzt Akuma die seltenste und zugleich gefährlichste Art von Magie.

Zudem hat er es geschafft einen magischen Kristall in zu zerstören.

Seine Fähigkeiten reichen sogar fast an meine heran.

Als Akito seine rede beendet hatte sagte er zu mir:

-Dier wohnt die Todes Magie ihne . bitte merke dir eines, werde niemals deiner macht überdrüssig.

Ich nickte mit meinem kopf und sagte:

...- ich werde niemals sinnlos ...

...meine Magie einsetzen....

Als ich diese Worte sagte merkte ich erleichtert das die Leute um mich herum immer erleichterter wurden.

Akito beendete die Versammlung und die Leute gingen einer nach dem anderen.

Als nur noch wir zwei übrig waren merkte ich dass ich immer noch auf dem Schoß von Akito saß.

Ich stand langsam auf nur um zu merken dass ich immer noch nicht laufen konnte.

-Du hast zu fiel von deiner Magie verbraucht.

Ich wurde aus irgendeinem Grund aufgeregt.

...-Und was kann man da machen?...

Fragte ich zaghaft.

-Du musst dich ausruhen.

Akito hob mich hoch und trug mich in mein neues Zimmer.

Er legte mich sanft auf das Bett.Als ich merkte wie erschöpft ich doch eigentlich war begann Akito zu sprechen.

- Weißt du es gibt noch eine Technik um die Magie wieder herzustellen.

Als er mir erzählte was es für eine Technik war errötete ich.

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