Neun Jahre lang liebte Savanna De Luca den Mann, der ihr gleichgültig war. Sie befahl ihm, sie zu heiraten — denn in der Mafia ihres Vaters war sie seine Vorgesetzte. Doch kein Befehl der Welt konnte erzwingen, was Gio Ricci nicht geben wollte: sein Herz.
Als Savanna die Scheidungspapiere unterschreibt und verschwindet — schwanger, allein, während ihre Eltern ermordet werden — beginnt für beide ein Weg, den keiner vorhergesehen hat.
Savanna kämpft sich durch Armut, Gelegenheitsjobs und die Straßen einer heruntergekommenen Stadt. Sie verkauft Suppe, malt Bilder und adoptiert einen Straßenjungen namens Enzo. Die verwöhnte Prinzessin stirbt — und eine Frau wird geboren, die stärker ist, als es ihr Name je war.
Gio steigt derweil vom Soldato zum mächtigsten Don auf. Er rächt Savannas Familie, erobert verlorene Territorien zurück und verbrennt die Bar, in der sie als Kellnerin arbeitete. Er hat nur ein Ziel: stark genug zu werden, damit sie freiwillig zurückkommt.
Doch die Frau, die er wiederfindet, ist nicht mehr die Prinzessin, die ihm Befehle erteilte. Und der Mann, der vor ihr steht, ist nicht mehr der kalte Soldat ohne Gefühle.
Zwischen ihnen stehen eine Lüge über die Vaterschaft, ein Rivale mit eigenem Anspruch, eine Verräterin im Schatten — und die Frage, ob es für „Das ist ein Befehl" jemals zu spät ist.
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Der letzte Befehl des Don Kommentare