Er nennt sie „Landmädchen". Sie nennt ihn unerträglich.
Doch zwischen Wut und Fürsorge, zwischen Rollstuhl und ersten Schritten, zwischen Lügen und leisen Geständnissen wächst etwas, das keiner von beiden geplant hat. Während Edu lernt, wieder zu laufen, lernt Betina, an sich selbst zu glauben — und beide entdecken, dass die größte Heilung nicht in den Beinen stattfindet, sondern im Herzen.
Aber jemand will um jeden Preis verhindern, dass sie zusammenfinden. Jemand, der bereit ist, für Geld und Macht über Leichen zu gehen — im wahrsten Sinne des Wortes.
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Das Landmädchen und der Mann im Rollstuhl Kommentare